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Verliert Berlin seine besten Gründer an andere Städte?
27.5.2026
BAD1 will Berlin mit KI wieder nach vorne bringen und versteht sich dabei nicht als weitere Initiative mit leeren Phrasen, sondern als echter Neustart für das gesamte Tech- und Startup-Ökosystem der Hauptstadt.
In den vergangenen Jahren hat Berlin, einst als „the place to be“ für Talente und Gründer:innen europaweit bewundert, schleichend an Strahlkraft eingebüßt. London, Paris und Lissabon punkten mit schnellen Genehmigungen, internationalen Netzwerken und einer Verwaltung in deiner Sprache. Berlin aber?
Hier warten internationale Gründer:innen immer noch Wochen auf ein Visum, stoßen an bürokratische Hürden und erleben, dass auf dem Papier vorhandenes Potenzial in der Praxis nur schleppend gehoben wird.
Genau an dieser Stelle setzt BAD1 an und will zeigen, dass du als Gründer:in, Visionär oder Investor in Berlin nicht nur Inspiration und Szene findest, sondern endlich auch die Rahmenbedingungen, um mit KI zum Gamechanger Europas zu werden.
Warum Berlin im Rennen um die europäische KI-Vorherrschaft zurückfallen könnte
Obwohl Berlin 2024 mit 2,2 Milliarden Euro Venture Capital fast ein Drittel des deutschen Investment-Volumens anzieht und mit aktuell 283 aktiven KI-Startups ein echtes Powerhouse bildet, ist diese Vormachtstellung keineswegs mehr selbstverständlich. Die schleichende Erosion spürst du vor allem dann, wenn erfolgreiche Gründer:innen darüber sprechen, Büros nach London oder Paris zu verlagern – nicht weil das Mindset dort kreativer, sondern weil der Regulierungs- und Unternehmergeist uns hierzulande ausbremst.
Vielleicht lebst und arbeitest du bereits in dieser Szene, fühlst den Herzschlag auf dem The Delta Campus, dem neuen Drehkreuz im Kalle Neukölln. Oder du hast selbst erlebt, wie schwer es ist, mit einem internationalen Team jeden Tag gegen deutsche Verwaltungsroutinen anzukämpfen. Berlin wirkt auf viele Talente weiter als cool, doch zu oft bleibt es beim Image einer offenen Community, bei Jobbörsen und Afterhours statt echter internationaler Wettbewerbsfähigkeit.
So verändert BAD1 das Spiel: Aus der Community, für die Community
Was BAD1 auszeichnet, ist ein Bottom-Up-Ansatz, den du anderswo in der deutschen Wirtschaft noch selten findest. Kein Zukunftspapier aus dem Elfenbeinturm, sondern messbare Veränderungen aus dem Herzen der Szene. Die Initiative entstand aus einem direkten Dialog zwischen Bürgermeister Kai Wegner und den kreativsten Köpfen auf dem Delta Campus. Die Erkenntnis: Du kannst das Tempo von Paris oder Helsinki nicht mit neuen Broschüren überholen, sondern nur, wenn du Verwaltung, Politik, Talente und Wirtschaft an einem Ort ins Tun bringst.
Welche fünf Hebel setzen BAD1 und die angeschlossenen über 3000 Gründer:innen an? Ganz vorn steht die konsequente Internationalisierung der Verwaltung: Englisch als zweite Sprache für alle wirtschaftsrelevanten Prozesse ist kein kosmetisches Nice-to-have, sondern Basis, wenn du globale KI-Teams in Berlin aufbauen willst. Dazu kommen die Digitalisierung von Gründungsprozessen, ein Visa-Speedtrack für Talente und das Ende von Ausschreibeskandalen, in denen nach wie vor der günstigste Papierstapler den Zuschlag bekommt.
Doch das vielleicht größte Versprechen, das BAD1 gibt, betrifft dich als Gründer:in oder Tech-Mensch direkt: Statt anonyme Petitionen oder Standardforderungen, fließt jede deiner Erfahrungen mit Genehmigungen, Ausschreibungen und Gründungsformalitäten direkt in den Maßnahmenpool der Bewegung ein. Am Ende stehen keine vagen Appelle, sondern konkrete Lösungen, die im White Paper an die Politik übergeben werden – transparent, überprüfbar und mit echtem Nachdruck, weil die gesamte Szene dahintersteht.
KI made in Europe – Berlin als Heimat der Werte-basierten Innovation
Die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz trennt aktuell die Kontinente. Während im Silicon Valley Hyperkapitalismus und in China die totale Überwachung das Feld bestimmen, setzt BAD1 darauf, Berlin als Hüter europäischer Werte zu etablieren. Was heißt das konkret? Du arbeitest mit KI-Teams, die sich an Freiheit, Datenschutz, Menschenwürde und Fairness orientieren. Mit einer Forschungsdichte, die von TU über Charité bis zum Hasso-Plattner-Institut reicht, entsteht hier eine einmalige Verbindung aus Hightech, Ethik und Marktanwendung.
Berlin hat längst die kritische Masse an KI-Entrepreneuren und Forscher:innen, doch der nächste Schritt ist entscheidend: Eigenständige KI-Infrastruktur, also schnell verfügbare Rechenpower, klare Regulierungen für Entwickler und gezieltes Wagniskapital, das Anwendungen über den Laborstatus hinaus skaliert.
Schaffst du es, diese Elemente zusammenzuführen, kann Berlin für dich das werden, was Tel Aviv in Israel oder Boston an der US-Ostküste ausmacht: Ein Magnet für Talente, Innovationsbeschleuniger und starker Standort im globalen Wettbewerb. Ebenso wichtig: Hier entsteht KI, die nicht blind abgeschrieben, sondern mitgestaltet wird – ein echter dritter Weg made in Berlin.
Das Kalle Neukölln: Von der Campus-Realität zur Blaupause für Berlin
Vielleicht hast du selbst schon erlebt, wie der Alltag auf dem Delta Campus aussieht: Offen, durchlässig, international, mit blitzschnellen Entscheidungen im Café, im Meetingraum und auf dem Rooftop. Genau dieses Klima will BAD1 auf die Ebene der Stadtpolitik heben. Heute funktioniert im Kleinen, was morgen den Ausschlag für ganz Berlin geben könnte: Weniger Hürden, mehr Collaboration, schnelle Prototypen statt endloser Ausschüsse.
Im Kalle laufen die entscheidenden BAD1-Events zusammen. Im Ideation-Workshop sammeln 50 Köpfe aus Wissenschaft, Startups und Wirtschaft die wichtigsten Probleme. Im Hackathon werden daraus unmittelbar anwendbare Lösungen entwickelt – und auf der BAD1-Konferenz am 12. Juni 2026 übergibst du gemeinsam mit den Akteur:innen ein belastbares Maßnahmenpaket an die Politik.
Damit bekommt Berlin nicht nur wieder einen Innovationstreiber, sondern probiert in live, wie Macher-Mentalität aussehen kann. Was im Kalle funktioniert, soll – wenn es nach BAD1 geht – künftig der Standard für die ganze Metropole werden.
Warum es in Berlin nicht am Potenzial, sondern am Narrativ scheitert
Du hast es längst gespürt: Die Substanz ist da. Berliner Startups generieren inzwischen bis zu 12 Prozent der lokalen Wirtschaftsleistung und schaffen mindestens 150.000 direkte und indirekte Jobs. Doch wenn du internationalen Kontakten von deinen Aktivitäten erzählst, glauben viele noch an das Klischee des Künstler-Lofts, der günstigen Lebenshaltung und des Tech-Hippies. Hier will BAD1 gezielt gegensteuern. Mit Fakten, Zahlen und einer neuen, selbstbewussten Erzählung stellt die Initiative den eigentlichen Wert von Berlin als Tech-Standort klar.
Denn Quantität ist längst Realität: 2024 wurden knapp 500 neue Startups gegründet. VC-Volumen, KI-Expertise und Talentdichte sind längst konkurrenzfähig mit anderen europäischen Metropolen. Die Aufgabe ist nicht, Neues zu erfinden, sondern das, was du Tag für Tag leistest, endlich sichtbar zu machen und politisch abzusichern.
Internationalisierung und Geschwindigkeit: Der neue Anspruch für Gründer:innen
BAD1 fordert nicht nur Digitalprozesse auf dem Papier. Es geht um echte Geschwindigkeit und Internationalisierung, damit du konkurrenzfähig bleibst. Künftig soll es in Berlin möglich sein, eine GmbH digital binnen 24 Stunden zu gründen, einen Aufenthaltstitel und eine Arbeitserlaubnis in weniger als vier Wochen zu erhalten oder über einen zentralen One-Stop-Shop alle Formalitäten von Visum bis Kita-Anmeldung in einem Rutsch zu erledigen.
Die Forderung nach englischsprachigen Verwaltungsprozessen ist dabei kein Luxusproblem für expats, sondern die Grundvoraussetzung, damit die besten Talente aus São Paulo, Bangalore oder Tel Aviv sich für Berlin entscheiden – und bleiben. Wer heute Woche für Woche im Formular-Dschungel stecken bleibt, wächst woanders.
Leuchtturm BAD1-Conference – Sichtbarkeit und Networking auf globalem Niveau
Internationale Events sind die Wachstumsmotoren moderner Ökosysteme. Ob Slush in Helsinki, Bits & Pretzels in München oder VivaTech in Paris – überall hat ein jährliches Leuchtturm-Event die Stadt auf Europas Startup-Landkarte katapultiert. Berlin hat jetzt die Chance, mit der BAD1 Conference diesen Sprung zu schaffen: 500 internationale Gäste, ein intensives Programm und echtes Networking. Die Konferenz ist mehr als ein Schaufenster. Sie ist der Ort, an dem du dich vernetzt, Inspiration und Kapital findest und politische Entscheider:innen auf Augenhöhe triffst.
Warum ist das so wichtig für Berlin? Nur wenn du wieder als globale Innovationszentrale wahrgenommen wirst, folgen Investments, Talente und internationale Medien. BAD1 will genau diesen nachhaltigen Anker setzen – nicht als Eintagsfliege, sondern als festen Termin im weltweiten Tech-Kalender.
Universitäten, Unternehmertum und der Weg aus der Forschung in die Praxis
Ein leistungsfähiges Ökosystem lebt von der Nähe zwischen den Talenten und F&E, also Forschung und Entwicklung. Berlin kann auf exzellente Hochschulen und Institute bauen – oft mangelt es aber an schnellen Transfers von bahnbrechenden Ideen in die Wirtschaft. BAD1 bricht dabei alte Denkmuster auf: Universitäten werden als Mitunternehmer begriffen, Professor:innen als Brückenbauerinnen zwischen Campus und Unternehmen. Ausgründungen sollen nicht Einzelfälle sein, sondern zum Alltag im Wissenschaftsbetrieb werden, damit du als Gründer:in schneller und erfolgreicher skalieren kannst.
Gemeinsam statt gegeneinander: BAD1 als Modell für ein neues Berlin
Am Ende zeigt BAD1, was möglich wird, wenn Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Talente auf einer Linie arbeiten – und nicht in institutionellen Silos. Mit den ersten 3000 Mitstreiter:innen und starken Partnern aus der Wirtschaft (The Delta, Juni, Dentsu Creative und weitere) bildet sich gerade eine Bewegung, die das Modellstadt-Image von Berlin endlich mit Substanz füllt.
Skeptiker:innen begegnet BAD1 mit belastbaren Lösungen, kurzen Feedback-Schleifen und klaren Zielmarken. Was aus Hackathons oder Workshops entsteht, wird messbar und realisiert. Das Signal: Berlin bleibt nicht stehen, sondern nimmt wieder Fahrt auf.
Dein Start in die Zukunft: Warum gerade jetzt die Weichen gestellt werden
Wenn BAD1 erfolgreich ist, steht Berlin spätestens 2030 wieder als Nummer eins in Europa da – als KI-Hauptstadt mit internationaler Sichtbarkeit, schlanker Verwaltung, schneller Innovation und einer Conference, die jedes Jahr Kapital, Talent und politische Visionär:innen anzieht. Der Aufbruch beginnt mit jedem einzelnen, der Teil der Community werden will – mit dir.
Fazit: Berlin wird nur dann Europas KI-Magnet, wenn du Teil der Lösung wirst
BAD1 will Berlin mit KI wieder nach vorne bringen – als Gemeinschaftswerk aus unnachgiebigen Machern, visionären Gründer:innen und mutigen politischen Köpfen. Deine Erfahrungen, dein Netzwerk und dein Innovationswille sind die Grundlage, auf der ein neues Tech-Kapitel für die Hauptstadt entsteht. Sei dabei – und erlebe, wie Berlin auf die (Nummer) Eins zurückkehrt.
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